Durch Gebet ein glücklicher lebenslanger Nichtraucher werden

Obwohl wir keine Wissenschaft brauchen, um das Wort Gottes zu beweisen, ist es doch faszinierend zu sehen, das es immer mehr Forscher gibt, die es sehr wohl können. Vielleicht hast du es selbst schon einmal erlebt, wie das Gebet dein Gehirn und deinen Körper verändert. Wissenschaftler versuchen, spirituelle Erfahrungen zu verstehen – und was in den Gehirnen und Körpern von Menschen geschieht, die sie sich mit dem Schöpfer verbinden. Dieses sehr neue Forschungsgebiet wird „Neurotheologie“ genannt. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Gehirne von Menschen, die unzählige Stunden mit Gebet und Meditation verbringen, anders sind.

Stellen wir uns aber erst einmal die wichtige Frage: Warum haben wir eigentlich so große Probleme beim Aufhören mit dem Rauchen?
Dies hat vor allem damit zu tun: Rauchen ist eigentlich keine Sucht sondern eine Gewohnheit. Deswegen müssen wir die Macht der Gewohnheit durchbrechen. Wir müssen also die neurosynaptischen Komplexe im Gehirn des Rauchers verändern. Das ist das vom freien Willen gesteuerte Bewusstsein welches mit dem intuitiv arbeitenden Unterbewusstsein zusammenarbeitet. Mit Hilfe von Gebet wollen wir also die Neurosynapsen, die bisher der Macht der Gewohnheit dienten, in nützliche Synapsen zur Unterstützung des gewünschten Nichtraucher-Verhaltens verwandeln.

Wissenschaftler können bereits bestätigen, wie unsere Gedanken und Visualisierung unser Gehirn verändert. Wir wissen auch, dass unser Gehirn sich ständig sprichwörtlich neu verdrahtet. Dr. Andrew Newberg, Forschungsdirektor am Thomas Jefferson Hospital and Medical College in Pennsylvania und Autor von „How God Changes Your Brain“, sagt: „Je mehr wir uns auf etwas konzentrieren – ob das nun Mathematik oder Autorennen oder Fußball oder Gott ist – desto mehr wird das zu unserer Realität, desto mehr wird es in die neuronalen Verbindungen unseres Gehirns geschrieben“.

Neuroplastizität bedeutet, dass wir unser Gehirn so formen können, wie wir unsere Muskeln formen, wenn wir ins Fitnessstudio gehen. Wir wissen, dass das Wort Gottes kraftvoll ist – und wir können diese Kraft der Wahrheiten, die es uns gibt, in unsere DNS einbauen.

Gezielte Aufmerksamkeit: Wie Gebet unser Gehirn verändert
Laut Dr. Caroline Leaf hat man herausgefunden, dass 12 Minuten tägliches, konzentriertes Gebet über einen Zeitraum von 8 Wochen das Gehirn so stark verändern können, dass dies in einem Gehirnscan gemessen werden kann. Diese Art von Gebet erhöht die Aktivität in den Gehirnbereichen, die mit sozialer Interaktion, Mitgefühl und Sensibilität für andere in Verbindung stehen. Es erhöht auch die Aktivität der Frontallappen, da der Fokus und die Intentionalität zunehmen. Eine andere Studie deutet darauf hin, dass gezieltes Gebet nicht nur das Gehirn, sondern auch die physische Materie verändern kann. Forscher fanden heraus, dass 30 Sekunden langes zielgerichtetes Denken sogar das Laserlicht beeinflusst.

Lasse das mal auf dich wirken. Die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit für eine bestimmte Zeit auf eine Sache zu richten, wirkt sich auf die Materie aus! So funktioniert das Gebet. Es geht um mehr als nur darum, ein paar Worte zu sagen und auf ihre Erfüllung zu hoffen. Unsere Gedanken und Worte wirken sich auf die Realität aus, ob wir es nun absichtlich versuchen oder nicht.

Auch wenn sogar toxische Gedanken das Gehirn schädigen, kann das Gebet diesen Schaden rückgängig machen und Gehirn und Körper zum Blühen bringen. Auch wenn die Wissenschaft dies beweist, wissen wir als Christen dies schon seit Jahren aufgrund von Bibeltexten und persönlichen Erfahrungen.

Dr. Andrew Newberg leitete die Studie, in der MRT-Gehirnscans bewiesen, dass das Gebet eine Kraft hat. Die Studie ergab auch, dass das Gebet wie ein körperliches Training für das Gehirn ist.

Schlussfolgerung: Wie Gebet das Gehirn verändert
Jeder Gedanke, den wir denken, verändert unser Gehirn. Er baut einen neuronalen Pfad auf. Je nachdem, welche Bahnen du in deinem Gehirn hast, bestimmst du, welche gewohnheitsmäßigen Denkmuster du haben wirst – und wie deine Handlungen aussehen.

Die Frage ist also, ob dein Gehirn voller Bahnen ist, die es dir ermöglichen, ein lebenslanger Nichtraucher zu sein. Oder hast du Bahnen der emotionalen Verstrickung und einer gewohnheitsmäßigen Abhängigkeit, die immer die Oberhand gewinnen?

Ganz gleich, wie deine Antwort lautet, das Gebet kann dir helfen, zu einem lebenslangen Nichtraucher zu werden!

Die Kunst des Gebets besteht darin, tief zu denken und sich auf etwas zu konzentrieren, das wir uns wünschen, während wir das Gefühl der Dankbarkeit erleben, als ob es bereits geschehen wäre. Es geht nicht darum, einfach Worte auszusprechen und zu hoffen, dass sie erfüllt werden. Du hast eine größere Rolle zu spielen als das, und diese Rolle besteht darin, wie gut du Gedanken und Gefühle absichtlich erzeugst, hältst und ausstrahlst und voller Vertrauen und tief verwurzeltem Glaube bist.

Dieser konzentrierte Gedanke, das Gebet, verändert dein Gehirn, dann deinen Körper und dann deine Realität – und wird dir helfen ein lebenslanger Nichtraucher zu werden und zu bleiben.

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Passives Rauchen tötet jedes Jahr 600.000 Menschen

Wusstest du, dass jedes Jahr 600.000 Menschen an den Folgen des Passivrauchens oder des Passivrauchs sterben? Ja du hörst richtig, das sind Menschen, die nicht einmal Raucher sind. Sie sind nur in der Nähe von Rauchern: Ehepartner, Kinder oder Kollegen. Es sind rund 20%, die dadurch an Lungenkrebs sterben. Und die restlichen 80% sterben an Herzkrankheiten. Ich weiß nicht wie es dir geht, doch mich erschrecken diese Zahlen.

Der Rauch zerstört also nicht nur die Lunge, sondern das Innere der Arterien rund um das Herz. Die passive Belastung durch Zigaretten kommt also entweder direkt vom Rauch der Zigarette oder dem Rauch, den der Raucher nach der Inhalation wieder ausatmet.

Und wenn wir diese Todesfälle mit den Menschen vergleichen, die selbst rauchen, das sind weltweit 7.000.000 Menschen, dann sind das immerhin mehr als 8% die am Passivrauchen gestorben sind.

Vor kurzem habe ich erfahren, dass die häufigste Krebsart weltweit der Lungenkrebs ist und die meisten Krebstoten tatsächlich an einer erkrankten Lunge sterben. Das bringt die Lunge ganz oben auf der Liste. Und das Rauchen hat hier natürlich einen wesentlichen Einfluss. Zigarettenrauch enthält über 7000 Chemikalien. Hunderte davon sind giftig und 70 sind krebserregend. Einige der tödlichsten Karzinogene sind die PAH’s (Polycyclic Aromatic Hydrocarbons – auf deutsch: Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe) und die N-Nitrosamine. Dann gibt es noch aromatische Amine, Benzol, Aldehyde und Ethylenoxid.  Wenn du dich also in der Nähe von Rauchern aufhältst, wenn du mit einem Raucher zusammenlebst, oder an deinem Arbeitsplatz dieser Gefahr ausgesetzt bist, tue alles, was du kannst, um sicherzustellen, dass diese Menschen draußen oder nicht in deiner Nähe rauchen.

Und wenn du selbst ein Raucher bist, könnte dies doch ein guter Grund sein, um nun die Entscheidung zu treffen, um aufzuhören?

Du und deine Mitmenschen haben es verdient, dass du ein lebenslanger und gesunder Nichtraucher bist.

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Du hast es verdient ein lebenslanger und gesunder Nichtraucher zu sein

Wie wäre es wenn du in 14 Wochen ein lebenslanger Nichtraucher bist und jedes Jahr tausende von Euro sparst? Wie würdest du dich fühlen wenn du in einer netten Gesellschaft bist und nicht mehr ständig nach draußen gehen musst, um zu rauchen? Wie würde sich dein Leben verändern, wenn du körperlich fit bist, dich wohl fühlst und das Gefühl hast, Bäume ausreißen zu können, weil du ganz gesund bist. Wie wäre das für dich? Stell dir vor deine Kinder oder liebe Menschen fühlen sich ganz wohl in deiner Gegenwart, weil du gut riechstWie wäre es, wenn sie dich deswegen nicht mehr ablehnen?

Vom Raucher zum Nichtraucher zu werden ist eine der grössten Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert werden können und wahrscheinlich hast du es schon mindestens einmal probiert und bist gescheitert. Damit ist jetzt Schluss! Seit vielen Jahrzehnten beschäftige ich mich mit dieser Thematik und hatte auf diesem Weg viele wunderbare Erkenntnisse, die ich nun zu einem wirkungsvollen 14-Wochen-Online-Programm zusammengefasst habe, so dass du mit dieser Rauch-Gewohnheit brechen kannst. Lese hier, warum das Rauchen keine Sucht ist, sondern eine Gewohnheit.

Ob es darum geht mit dem Rauchen aufzuhören, sich gesund zu ernähren oder früh ins Bett zu gehen – Gewohnheiten können schwer zu kontrollieren sein. Es sind ziemlich hinterlistige Verhaltensweisen, die sich auf unterbewusster Ebene entwickeln. Diese haben jedoch den größten Einfluss auf unsere Erfolge. Die Art und Weise, wie sich die Rauchgewohnheit gebildet hat, kann also als ein Art Gewohnheitsschleife bezeichnet werden, die aus drei Schlüsselkomponenten besteht:

  1. Einem Trigger, der die Gewohnheit auslöst: das kann ein Ereignis, ein Gefühl, ein Mensch oder ein emotionaler Zustand sein.
  2. Einer Routine: das Verhalten, das folgt, nachdem die Gewohnheit ausgelöst wurde. Da die Gewohnheiten Autopiloten sind, besteht die Routine immer aus der gleichen Abfolge bestimmter Aktionen.
  3. Einer positiven Verstärkung: diese sorgt dafür, dass sich dein Gehirn daran erinnert, das Verhalten erneut zu wiederholen, um in Zukunft dieselbe Belohnung wieder zu erhalten.

Vielleicht fühlst du dich nach einem langen Meeting gestresst (Trigger). Du entscheidest dich für eine kleine Pause und zündest dir deine Zigarette an (Routine). Während des Rauchens fühlst du dich vom Nikotinrausch ruhig und entspannt und erlebst ein körperliches Gefühl der Zufriedenheit (Belohnung). Das nächste Mal, wenn du dich gestresst fühlst oder dich entspannen möchtest, wird dein Gehirn dir signalisieren, wieder zu rauchen. Das hat ja schon vorher funktioniert.

Es ist Zeit, die Kontrolle über dein Verhalten zurück zu bekommen! SCHRITT 1: Dein fester Entschluss, dein fester Wille, um mit dem Rauchen aufzuhören.

Mein 14-Wochen-Online-Programm “Werde zu einem gesunden, erfolgreichen und lebenslangem Nichtraucher” lehrt dir die 5 Faktoren zu verstehen und anzuwenden, die dich zu einem lebenslangen Nichtraucher begleiten:

  • Faktor 1: Die Neurosynapsen im Gehirn transformieren
  • Faktor 2: Die Pawlowschen-Reflexe (Rauchgewohnheiten) durchbrechen
  • Faktor 3: unterdrückte negative Emotionen ausbalancieren (Belohnungssystem deaktivieren)
  • Faktor 4: Kraftvolle Gebete nutzen – das hilft dir allen Verführungen zu widerstehen
  • Faktor 5: ätherische Öle und die fundierte Wissenschaft der Aromatherapie anwenden

Habe Vertrauen und nimm JETZT den Entschluss. Du hast es verdient ein lebenslanger und gesunder Nichtraucher zu sein.

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